Oh du goldener Spätsommer *Anzeige

„Ich sauge den Sommer in mich rein wie die Wildbienen den Honig“, sagte sie. „Ich sammele mir einen großen Sommerkuchen zusammen und von dem werde ich leben, wenn… wenn nicht mehr Sommer ist. Und weißt du, woraus er besteht?“
Und sie erzählte es Birk.
„Es ist ein einziger großer Kuchen aus Sonnenaufgängen und Blaubeerreisig mit reifen Beeren und Sommersprossen, die du auf den Armen hast, und abendlichem Mondschein über dem Fluss und Sternenhimmel und Wald in der Mittagshitze, voll von Sonnenlicht auf den Fichten und Regenschauern und all sowas. Und voller Eichhörnchen und Füchse und Hasen und Elche und dazu alle Wildpferde, die wir kennen. Und auch noch unser Schwimmen und Reiten im Wald, ja, da hörst du, dass mein großer Kuchen aus allem besteht, was Sommer ist.“ (Ronja Räubertochter, Astrid Lindgren)

Die kleine Ronja hatte Recht. Sommer ist was feines, ganz besonders, wenn er im Sonnenkleid daher kommt und sich dann irgendwann ganz langsam in einen warmen Spätsommer verwandelt, bei dem die ersten bunten Blätter bereits den duftenden Waldboden färben. Früher habe ich den Spätsommer nie so richtig zu schätzen gewusst – ist er doch Vorbote des nass-kalten Herbsts. Aber seit ich Mama bin, muss ich zugeben, dass für mich jede Jahreszeit einen ganz besonderen Zauber mit sich bringt. Mit jedem Jahreszeitenwechsel verbinde ich Erinnerungen an meinen kleinen Wirbelwind Samuel und natürlich nun auch unseren Mio. Wenn ich an letzten Spätsommer denke, spüre ich sofort wieder die Vorfreude auf unser großes Abenteuer, unsere zweimonatige Thailandreise. Ja, dieses Kribbeln war wirklich großartig. In diesem Jahr ist die Veränderung eine ganz andere: plötzlich spaziere ich mit zwei Kindern durch unseren geliebten Wald. Eins warm vor meine Brust eingekuschelt, das andere im City Mini GT Buggy von Babyjogger vor mir her schiebend. Die gefederten All-Terrain-Räder schuckeln den Großen sanft im Schlaf und rollen leicht über den unwegsamen Waldboden.

Und wirklich, die Blätter sind schon bunt, zieren den Waldboden, der sich in der spätsommerlichen Hitze noch warm und weich anfühlt. Es wird noch dauern, bis er hart vom Frost sein wird. Unter unseren Schuhen hören sich selbst die schnellen Schritte unseres Ältesten gedämpft an. Und es gibt so (!) viel zu entdecken.

Auf einem Baumstumpf nah am Wegesrand wachsen die tollsten Pilzformationen. Wir fassen sie natürlich nicht an – ich muss nämlich zugeben, dass ich von Pilzen nicht die leiseste Ahnung habe. Gut, dass ich wenigstens einen Fliegenpilz erkennen würde.

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Eine Nacktschnecke kriecht am Baumstumpf hoch und wir beobachten sie eine Weile. Samuel lacht, als sie die Fühler herausstreckt. Es ist so toll, wie er sich selbst für die kleinsten Dinge faszinieren kann.

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Ein Stück weiter steht ein dicker Baum. Wir gehen gemeinsam hin und betrachten den Stamm mit der harten alten Rinde. Der untere Teil ist mit Moos bewachsen, ganz weich fühlt sich das an. Auch das findet Samuel spannend und fühlt immer wieder über die kleine Moosschicht.

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Hier im Wald ist alles aufregend. Ich will aber unbedingt zur Kastanienallee, die ist an Spätsommertagen nämlich wunderschön! Wenn das Licht durch die Blätter schimmert und man sich fühlt, als wäre man auf dem Weg zu einem Prinzessinnenschloss – herrlich! Wir laufen also weiter in Richtung Weiher und Kastanienallee. Samuel rennt, in einer Hand einen gerade eroberten Stock und in der anderen Erde vom Waldweg. Ein Mal schnell Nase putzen und weiter geht’s. Papa schiebt den leeren Buggy geduldig nebenher. Sitzen will unser kleiner Samuel noch nicht – lieber ordentlich auspowern und dann später eine Runde im City Mini GT faulenzen.

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Immer der Nase nach finden wir die alten Kastanienbäume sehr schnell und Samuel schnappt sich das kleine Körbchen und meine Hand. Wir sind beide aufgeregt – ob wir wohl schon ein paar Kastanien finden werden?

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Wir müssen tatsächlich richtig suchen; und das, obwohl hier ein großer Kastanienbaum neben dem anderen steht. Es ist tatsächlich noch ziemlich früh und die Früchte noch nicht so ganz reif. Aber wir haben Glück, mit unseren sechs Augen (Mio schläft in der Ring Sling, der zählt also nicht) finden wir ein paar.

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Papa hilft ein bisschen nach und so fallen noch zwei weitere Kastanien vom Baum. Samuel findet das natürlich besonders spannend und will sich am liebsten auch an einen Ast hängen.

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Wir sammeln und sammeln und sammeln. Und Samuel trägt stolz sein kleines Körbchen umher, legt jede einzelne Kastanie behutsam, wie einen kleinen Schatz, hinein.

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Nach einer Weile ist ihm das Körbchen aber dann doch etwas lästig und so darf es weiter im Buggy spazieren fahren. Noch immer sind die kleinen Beine aber unermüdlich und unser Wirbelwind auf Entdeckertour. Da ist selbst ein kleiner Erdhaufen zwischen den Kastanienblättern hoch spannend. Ob wohl ein Maulwurf hier wohnt?

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Und wir finden tatsächlich noch einen kleinen Schatz. Diese weiße Feder lag am Wegesrand. Wer die wohl verloren hat? Samuel ist für solche Fundstücke immer sehr zu begeistern und hört dann ganz aufmerksam zu, was wir zu erzählen haben.

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So langsam wird es aber doch Zeit für eine Stärkung. Unterwegs haben wir eigentlich immer eine Kleinigkeit dabei. Fruchtriegel, frisches Obst und ein paar Getränke. Samuel hat alles ganz schnell aufgemampft. Dazu hat er es sich in seinem Buggy bequem gemacht. Für Mio gab es natürlich auch einen Snack, aber ganz nah an Mama gekuschelt.

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Nach der Raubtierfütterung wollen die kleinen Beinchen dann aber doch nochmal laufen. Papa erklärt Samuel, wie die Kastanien auf den Bäumen wachsen und zeigt ihm alles ganz genau. Der junge Mann sperrt seine Lauscher ganz weit auf und macht große Augen, als in dem grünen “Ball” plötzlich eine kleine Kastanie ist.

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Ich sitze daneben und beobachte die beiden, während Mio im Buggy liegt. Im Tuch ist das Gewicht zwar gut verteilt, ich bin aber doch ganz froh, dass ich den Knirps zwischendurch mal ablegen kann. Schließlich dankt es mir mein Beckenboden, wenn ich ihn noch nicht allzu sehr belaste. Der City Mini GT ist dafür optimal geeignet, denn die Sitzfläche kann man in eine Liegefläche umwandeln indem man die Rückenlehne ganz flach herunter lässt. Natürlich ist das nichts für den alltäglichen Gebrauch mit einem Säugling, aber so für unterwegs um das Baby zu wickeln oder mal kurz abzulegen finde ich es optimal. Und natürlich können müde Wildlinge wie unser Samuel bei Erschöpfung auch ein ausgiebiges Schläfchen darin halten.

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Nach einer ausgiebigen Kuschel-Quatsch-mach-Runde geht es dann aber doch langsam in Richtung Heimweg. So viel frische Luft macht nämlich hungrig und zu Hause will ein leckeres Hühnchen-Curry verspeist werden. Samuel tauscht mit Mio die Plätze und macht es sich wieder in seinem Buggy bequem.

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Erst muss Papa schieben, der Schnulli wird verlangt (bei Müdigkeit will Samuel immer ganz besonders doll schnullern) und dann kann es los gehen. Ab nach Hause.

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Als der kleine Mucki kurz vor dem Einschlafen ist, soll dann aber doch lieber Mama übernehmen. Mache ich doch mit links! Baby im Tragetuch und Muckelmann im City Mini GT. Das UV50+ Sonnenverdeck ziehen wir extra weit nach vorn, so dass die tief stehende Sonne unseren Wirbelwind nicht blendet und die weiche Federung rüttelt ihn auf dem holprigen Waldboden langsam aber sicher in einen gemütlichen Schlaf. So darf ein Spätsommernachmittag doch ausklingen, oder was meint ihr?

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Zu Hause angekommen kann ich übrigens trotz Mio im Tuch den Wagen mit nur einem Handgriff zusammenfalten, während Niklas den schlafenden Samuel auf unser Bett legt. Der City Mini GT verfügt nämlich über ein innovatives 1-Hand-Faltsystem.

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Durch den City Mini GT können wir unsere Ausflüge in den Wald so richtig genießen – kein blödes Ruckeln, keine zu kleinen Räder, die überall stecken bleiben! Stattdessen ein Wagen, der es uns ermöglicht, weiterhin draußen aktiv zu bleiben. Chacka, die Suppe schmeckt nach diesem Ausflug gleich doppelt so gut!

Mein Fazit: Ich kann den City Mini GT vor allem für aktive Familien empfehlen, die viel auf unwegsamem Gelände unterwegs sind.

Alles Liebe,
eure Jasmin

Der Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Babyjogger. Der City Mini GT wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.


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