Mama sein – gesunder Lebensstil als Basis

Heute möchte ich mich den überschüssigen Pfunden nach der Schwangerschaft widmen. Die sind lästig, hartnäckig, aber vor allem eins: überflüssig!
Schon bevor ich schwanger wurde, war ich mit meinem Gewicht (damals 59 kg bei 1,56 m) nicht zufrieden, weshalb ich  regelmäßig Sport trieb und mich wenigstens einigermaßen gesund ernährte. Dazu gehörten Aerobic-Einheiten, Bauch-Beine-Po und ähnliche Programme. Eigentlich gehöre ich auch eher zur sportlichen Sorte als zur Kategorie Körperklaus. Als Kind startete ich mit vier Jahren mit Kunstturnen, was ich bis zu meinem neunzehnten Lebensjahr konsequent zwei bis drei mal die Woche betrieb. Später kam dann noch Formations- und Turniertanz im bereich Lateintänze hinzu. Nun gut, ich schweife ab… Ich habe jedenfalls immer relativ viel Sport gemacht (mit ein paar Ausnahmen).
Aber mich jetzt als Mama zu festen Kursen hetzen und auf dem Stepper auf und ab hüpfen, während mein Baby gerade spielen möchte oder noch “schlimmer”: Hunger hat? NO WAY!
Deshalb habe ich mir in den letzten Wochen einiges an Inspiration geholt und war selbst ein bisschen kreativ, um mich nach dem Rückbildungskurs weiter fit zu halten und vor allem: meinen body wieder mehr zu definieren. Denn neben meinem Mama-Dasein bin ich vor allem eins: Frau und Ehe-Frau, die sich sexy fühlen will. Das geht auch mit ein paar mehr Pfunden, aber die sollen doch bitte nicht schwabbeln wie Müllers Milchreis oder der Wackelpudding von der letzten Kinderparty!
Zukünftig möchte ich euch, wenn ihr Lust habt, ein bisschen auf meine Reise mitnehmen und euch erzählen, was so körperlich bei mir passiert, welchen Sport ich treibe und ggf. auch meine eigenen Übungen zeigen. Vielleicht hilft das der ein oder anderen Mama und motiviert sie. Und so ganz beiläufig spornt mich das auch an, am Ball zu bleiben – ihr wollt ja schließlich Ergebnisse sehen. Und das Beste ist: ihr braucht dazu quasi NICHTS!

Okay, ich geben zu, das war jetzt nicht ganz richtig. Ein bisschen Motivation wäre nicht schlecht. Wenn ihr möchtet könnt ihr euer Baby in einige Übungen integrieren – dabei kann es als Gewicht dienen (alternativ Wasserflaschen befüllen). Für manche Übungen könnt ihr einen Gymnastikball gut gebrauchen, wenn man kreativ ist, geht aber auch eine andere erhöhte Oberfläche.

Insgesamt möchte ich einfach wieder zu meinem gesunden Lebensstil zurück, mich fitter und definierter fühlen. Ich freue mich, euch auf meine Reise mitzunehmen.

Alles Liebe,
eure Jasmin

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